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Die Ev.-luth. Dreifaltigkeitskirche

Besonders sehenswert sind die Kirchenfenster aus dem Jahr 1983. Adolf Heydt, ein Haselünner Künstler, hat den Namen der Kirche im Altarraum künstlerisch umgesetzt. Es findet sich die Dreifaltigkeit in Gestalt des Kreuzes (links, der Sohn), der Taube (rechts, heiliger Geist) und des Auges (oben, der Vater). Im Fensterband an der Seite und im Altarraum finden sich insg. 10 Fische. Die symbolische Zahl drückt aus, dass alle Menschen zu Gottes Reich gehören. Alle Fische haben die gleiche Größe: vor Gott sind alle Menschen gleich. Charakteristisch für die evangelischen Flüchtlingskirchen im Emsland ist die Orgel. Das sog. „Emslandpositiv“ der Firma Führer (Wilhelmshaven) wurde im Jahr 2000 von der Firma ter Haseborg (Südgeorgsfehn) generalüberholt.

 

 Die Gemeinde freut sich besonders an dem liturgischen Lebensbaum im Altarraum – ein schmiedeiserner Baum mit 15 Kerzen, die in den Gottesdiensten immer wieder für Menschen entzündet werden, die der Gemeinde besonders am Herzen liegen (Täuflinge, Ehejubilare, Verstorbene und ihre Angehörigen, Konfirmandinnen und Konfirmanden, usw.) und für die besonders gebetet wird. Gottesdienst feiert die Gemeinde sonntags um 10.30 Uhr – außer am 2. Sonntag im Monat. Dann ist um 9.00 Uhr Gottesdienst. Am 1. Sonntag im Monat ist der Gottesdienst mit Abendmahl.

 

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